Der ph-Wert ist ausschlaggebend

Der Säure-Basen-Haushalt regelt und bestimmt innerkörperliche Funktionen wie die Atmung, den Kreislauf, die Verdauung, die Abwehrkraft sowie den Hormonhaushalt. Fast alle biologischen Vorgänge laufen jedoch nur korrekt ab, wenn ein bestimmter pH-Wert gegeben ist.
Mittels einer pH-Wert-Skala lässt sich ablesen, wie sauer oder basisch das Blut und der Urin eines Menschen sind. Die Skala
reicht dabei von 1 bis 14. Ein pH-Wert von 7 drückt Neutralität aus. Unser Blut hat einen pH-Wert von 7,35 bis 7,45 und ist
somit basisch.
Der pH-Wert des Urins kann von 4 (bei sehr kranken Menschen) bis über 8 bei Babys schwanken. Ein derart hoher Wert bedeutet ein Höchstmaß an Gesundheit, wie es im Leben eines Menschen selten wieder erreicht wird.
 
Lebenselixier Blut
 
Das bei der Zellatmung entstehende Kohlendioxid wird durch die tiefe Atmung wieder abgegeben und so der Säuregehalt im Blut reguliert. Das Blut fungiert somit als Puffersystem, um plötzliche Säureschwankungen abzufangen. Die roten Blutkörperchen sind unglaublich verformbar und versorgen so auch feinste Blutgefäße.
Fließen die roten Blutkörperchen durch sauer gewordenes Gewebe, werden sie „gesäuert“ und verlieren ihre Verformbarkeit. Sie können nicht mehr genug Sauerstoff aufnehmen, um alle Zellen ausreichend zu versorgen.
Je niedriger der pH-Wert desto steifer werden sie – bis hin zum völligen Erstarren der Erythrozyten. Das Blut verdickt, die Kapillaren werden verstopft, die Sauerstoffzufuhr unterbrochen.
 
 
Skala
 
Blutbilder im Vergleich
 
 
 
 
 
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